Wissenschaftliche Studien belegen, dass wer im Kindesalter ein Instrument gelernt hat und auch aktiv damit Musik macht, der hat in der Schule bessere Noten und kann konstruktiver denken. So sagen es zumindest einige Studien von Wissenschaftler. Vorraussetzung ist natürlich das das Instrument auch Spaß macht. Wer versucht seinem Kind Geige spielen bei zu bringen und das Kind sich aber mit Händen und Füssen dagegen wehrt, der erreicht höchstens das Gegenteil und das teuere Instrument liegt irgendwann unbenutzt in der Ecke. Dabei gibt es viele Instrumente die man sich aussuchen kann. Es muss nicht gleich ein sündhaft teueres Klavier sein, aber schon die Blockflöte könnte ein Anfang sein um Klarinette, Saxofon, Oboe, Querflöte usw. zu spielen. Am sinnvollsten erkundigt man sich mal im Musikververein der Gemeinde. Außerdem kann die Zugehörigkeit in einem Musikverein auch die Gemeinschaft des Kindes fördern und das Kind kann so neue interessante Freundschaften schließen. Andere Jugendliche klimpert irgendwann man mit einer Gitarre herum und fangen später an eine Band zu gründen. Was natürlich viel Fleiß und durchhalte Vermögen erfordert bis man damit auch Erfolg hat. Daher ist es ganz egal welches Instrument man letztendlich wählt, wenn man erst mal das lesen von Notenblätter beherrscht kann schnell und problemlos zu anderen Instrumenten wechseln und schafft dort schnell einen Einstieg. Das lesen von Notenblätter zählt heute auch zum Allgemeinwissen und wird in vielen Schulen leider vernachlässigt. Daher sollte man sich in Musikvereinen oder bei Musiklehrer erkundigen, was für jeden Einsteiger das beste oder einfachste Instrument ist um mit dem musizieren los zulegen.
Im Zeitalter der elektronischen Musik ist leider das klassische Instrument irgendwie aus der Mode gekommen, aber es ist wichtig das die Jugend erkennt, wie schön doch gemeinschaftliches Musik machen sein kann. Denn das Zusammenspiel in einem Orchester fordert ungemein die Teamfähigkeit und kann viel Spaß bereiten.
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